Tarifvertrag bau angestellte 2018 hamburg

Posted On Tuesday, August 4, 2020

Im Mai 2011 führte eine konservative Regierung in Rumänien die umfangreichste Reform der Tarifverhandlungen seit dem Fall des Kommunismus ein, die zu einem beispiellosen Rückgang des gewerkschaftlichen Einflusses geführt hat. Heute gibt es keine branchenweiten Vereinbarungen mehr im privaten Sektor. Seit Mai 2012 sind die Sozialdemokraten in Rumänien wieder an der Regierung, aber die Reformen von 2011 wurden nicht aufgehoben. Nach Ansicht der Gewerkschaften wurde dies von der amerikanischen Handelskammer zusammen mit dem Foreign Investors Council verhindert. Eine Initiative zur Gegenreform ist gescheitert (siehe Bericht in den EBR-Nachrichten 4/2012). Es gibt gemeinsame Probleme in den Vereinbarungen, die mit identischem Inhalt in allen Tarifverträgen in Kraft treten. Darüber hinaus sieht die branchenspezifische Vereinbarung nur Änderungen des Tarifvertrags für eine bestimmte Branche vor. Hier werden gemeinsame Fragen erläutert, die in allen Abkommen enthalten sind. Vertragsänderungen für die verschiedenen Branchen werden in branchenspezifischen Dokumenten erläutert. Zwischen der gewerkschaftlichen Gewerkschaft IG BAU und den Bauunternehmern wurde eine Lohnvereinbarung zur Erhöhung der Baumindestlöhne geschlossen. Die neuen bundesweiten Löhne gelten ab dem 1.

April 2020. “Mehr als 200.000 Bauarbeiter profitieren von den höheren Mindestlöhnen”, sagte IG BAU-Bundesvorsitzender Robert Feiger. Digitalisierung als Teil einer globalen Rahmenvereinbarung Die nächste Lohnerhöhung tritt ab dem 1. Juni 2019 in Kraft. Alle Tischvergütungssätze werden um 0,40 EUR erhöht, während die allgemeine Erhöhung 0,30 EUR betragen wird. Die Erhöhung wird auf die gleiche Weise wie 2018 umgesetzt. Die fünf konkurrierenden Gewerkschaftsverbände leiden unter einem starken Mitgliederschwund, wobei die Mitgliederzahl innerhalb von zehn Jahren von 33 auf 23 % gesunken ist. Es gibt immer mehr Wildkatzenstreiks, die nicht von den Gewerkschaften kontrolliert werden, z.B.

im Januar 2018 im Stahlwerk ArcelorMittal in Galai, was zu einer sofortigen Lohnerhöhung von 15 % führte. Im Januar 2019 wurde ein Wildkatzenstreik in Complexul Energetic Oltenia, einem der größten Kraftwerksbetreiber in Rumänien, durch eine Lohnerhöhung von 45 % beendet. Im Mai 2019 führte ein fünftägiger Wildcat-Streik beim Eisenbahnwaggonhersteller Astra Rail Industries in Arad zu einer Lohnerhöhung von 20 %.